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Rekulti­vierung


Begrünung für eine intakte Natur

Rekultivierung

Nach Beendigung oder Unterbrechung der Rohstoffgewinnung werden Abbaustätten oftmals sukzessive renaturiert bzw. rekultiviert. Unter Rekultivierung versteht man die Wiederherstellung von Naturräumen in den meist ursprünglichen Zustand. Das heißt, dort wo eine Fichtenwald-Monokultur war, wird wieder ein Fichtenwald gepflanzt. Die heute oft bevorzugte Nachnutzung durch eine Renaturierung hat im Gegensatz zur Rekultivierung immer eine naturnahe Wiederherstellung zum Ziel. Dieses Zurückführen in einen naturähnlichen Zustand geschieht in Zeiträumen von 10 bis 20 Jahren ohne bzw. nur durch geringes Zutun des Menschen.

Ein weiterer positiver Aspekt der Rohstoffgewinnung durch die Veränderung sind die vorteilhaften Folgen für Tiere und Pflanzen.

Quelle: Forum Rohstoffe